Opferhilfe

Personen, die in einem „stabilen Konkubinat“ leben, gelten als „Angehörige“ im Sinne von OHG 1 Abs. 2.

Ein stabiles Konkubinat wird bei einer mehr als 4 Jahre dauernden Lebensgemeinschaft mit Heiratsabsichten bejaht.

In quantitativer Hinsicht gehen die staatlichen Leistungen nicht über den Wert hinaus, den das Opfer aus unerlaubter Handlung bzw. aus dem privaten Haftpflichtrecht beanspruchen kann.

Drucken / Weiterempfehlen: